Informationen
Die JBT Marel Schweinekopf-Zerlegung optimiert die Verarbeitung ganzer Schweineköpfe. Durch die Kombination von automatisierter Vorbereitung und klar definierten manuellen Arbeitsschritten wird dieser anspruchsvolle Prozess effizienter, konstanter und weniger abhängig von erfahrenen Metzgern.
Die modularen Anlagen verarbeiten Köpfe von Standard-Schlachtschweinen mit einem Gewicht von 60–110 kg. Verschiedene Konfigurationen ermöglichen es Verarbeitern, Kapazität, Layout und Personal an ihre spezifischen Bedürfnisse anzupassen.
Maximieren Sie den Wert jedes Schweinekopfes
Die Verarbeitung von Schweineköpfen im eigenen Betrieb ermöglicht es Ihnen, wertvolle Produkte zu gewinnen, anstatt ganze Köpfe zu verkaufen oder zu exportieren.
Dies generiert zusätzliche Einnahmen und erhöht die Flexibilität Ihres Betriebs bei sich ändernder Marktnachfrage oder Exportbedingungen.
Flexible Kapazität für jeden Arbeitsgang
Das modulare Design ermöglicht einen gleichmäßigen Prozessablauf und eine effiziente Nutzung von Platz und Personal:
- RB0313: 250, 450 oder 600 Köpfe pro Stunde
- KM0102: 800, 1.000 oder 1.200 Köpfe pro Stunde
Jeder Bediener führt eine klar definierte Aufgabe aus. Die einheitliche Produktpositionierung und -vorbereitung sorgen für einen höheren Durchsatz, eine verbesserte Ausbeute und eine gleichbleibende Produktqualität.
Automatisierte, anspruchsvolle Prozessschritte
Wichtige Vorbereitungs- und Zerlegeschritte sind automatisiert, darunter das Vorschneiden der Schwarte, das Spalten und Entfernen der Nase, das Öffnen des Unterkiefers, das Abziehen der Maske und das Spalten des Unterkiefers.
Die Automatisierung dieser anspruchsvollen Arbeitsgänge reduziert schwere manuelle Arbeit und die Abhängigkeit von erfahrenen Metzgern. Neue Bediener können für einzelne Arbeitsplätze geschult werden und erhalten dabei Unterstützung durch Prozessschulungen von JBT Marel-Spezialisten.
Verbesserte Ergonomie und Hygiene
Jeder Kopf ist sicher positioniert, um den Bedienern einen einfachen Zugriff auf die zu entnehmenden Teile zu ermöglichen. Dadurch entfällt schweres Ziehen, umständliches Handling und die Ermüdung der Bediener.
Die Köpfe werden in festgelegten Abständen durch die Nasenlöcher fixiert, ohne gemeinsame Oberflächen zu berühren. Dies minimiert die Kreuzkontamination zwischen Produkten und die Kontaminationsgefahr aus der Nasenhöhle.